IFG München
Institut für Glücksforschung

  Wissen, Know-how und Programm
             für Ihr glücklicheres Leben

Die Nr. 1
der modernen Glückswissenschaft


Institutsdirektor
Bernd  Hornung
Deutschlands führender
Glückswissenschaftler




Klein Albert Einstein

Glücksforschung und Glückswissenschaft Band I - Wie man wirklich glücklicher wird
Glücksforschung und Glückswissenschaft Band II - Hirnforschung, Neurobiologie, DNS und unsere happy Gene

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Fragebogen und Test:
Wie zufrieden sind Sie
mit Ihrem Leben?

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Die Websites der international führenden Glückswissenschaftler und -forscher

Websites der international führenden Glückswissenschaftler und -forscher

Aufruf an die Bundesregierung
der Bundesrepublik Deutschland

In allen EU- und weltweit durchgeführten Umfragen sind die Deutschen nur mittel-mäßig glücklich und zufrieden

Nachhilfe, Nachhilfeunterricht in BWR, FOS München München


Glücksforschung



Wie man wirklich glücklicher wird
und dauerhaft bleibt

Cover Story des TIME Magazine vom 17. Jan. 2005: The Science of Happiness   Schön, dass Sie da sind.
   Hier finden Sie das weltbeste, neueste Wissen der Glücksforschung und -wissenschaft (The Science of Happiness). Die Glückswissenschaft ist eine auf Tatsachenbeweisen beruhende Wissenschaft — wie die Medizin, Chemie, Biologie und alle anderen Wissenschaften auch.
   Ihre Aufgabe ist zu erforschen wie jeder dauerhaft glücklicher werden und ein glücklicheres Leben haben kann und ihre Forschungsergebnisse für alle Interessierten unverzüglich zu veröffentlichen.
   Wir laden Sie herzlich dazu ein, unsere Website und die 7., aktualisierte, komplett überarbeitete Neuauflage 2010 unseres Buches kennen zu lernen. Wenn Sie wissen wollen, wie Sie — Glücksstudie für Glücksstudie wiederholt bewiesen — dauerhaft glücklicher werden und ein glücklicheres Leben haben können, dann ist unser Buch genau das richtige für Sie: Das gewinnbringendste Buch Ihres Lebens! Viel Spaß und Erfolg!

Mitteilungen an die MedienFalls Sie Journalist sind oder bei Presse, Funk und Fernsehen arbeiten, klicken Sie bitte hier.



„Was gibt's Neues, wirklich praktisch Nützliches, damit ich ein glücklicherer Mensch werden und glücklicheres Leben haben kann?
NEUESTE NACHRICHTEN   Heute wissen wir ungeheuer mehr über das Glück als je zuvor. Die Qualitätssiegel unserer Arbeit sind ihre jederzeit überprüf- und wiederholbaren Daten und Tatsachenbeweise.
   Was die altehrwürdigen Filosofen, ihre gegenwärtigen Epigonen (Nachahmer), Religionsstifter, Geisteswissenschaftler, Selbsthilfe-Gurus, der Dalai Lama, Schriftsteller, Komiker, Psychiater, Köche oder Journalisten der
Bild-Zeitung glauben und behaupten, geht Glücksforscher nichts an. Wir würden unsere Zeit, Grips und Geld verschwenden, wenn wir uns auch noch um ihre hohlen Behauptungen kümmern würden.
   Jeder kann glauben und behaupten was er will, aber „Glauben heißt nicht wissen.“ und kann leicht zu Irrtümern, Trugschlüssen, fehlerhaften Entscheidungen und bitteren Enttäuschungen führen. Wir haben ihre hohlen Glücksverheißungen und leeren Glücksversprechungen, in denen sie uns das Blaue vom Himmel weismachen wollen, aber selbst keine Ahnung von der Materie haben, wiederholt bewiesen, ihre Irrtümer aufgedeckt und veröffentlicht. ... mehr.
   Wahrheit braucht Tatsachenbeweise. Wer keine hat, bei dem blühen und gedeihen natürlich die Mutmaßungen und reinen Spekulationen. Aufgrund von weltweit mehr als 9.000 Studien mit über 2 Millionen Menschen, weiß die empirisch forschende Glücksforschung, die das Glück naturnah — das heißt im wirklichen Leben wirklicher Menschen — erforscht, sehr viel Neues und mit Abstand am besten Bescheid über das Glück.
   Sie liefert uns ihr neues Wissen, Know-how und praktisches Glücksprogramm, damit jeder dauerhaft glücklicher werden und ein glücklicheres Leben haben kann: Was wirklich zählt, und wie's geht.
   Die Neuesten Nachrichten finden Sie, wenn Sie hier klicken.

Inhaltsverzeichnis„Ich will alles, was die Wissenschaft über das Glück weiß, wissen.“
   Lassen Sie sich nicht länger an der Nase herumführen. Die Zeit der Glücksblablas ist endgültig vorbei. Vergessen Sie ruhig ein für allemal, was Ihnen die halbseidenen, zahllosen Selbsthilfe- und Psycho-Ratgeberbücher zuhauf und en masse über das Glück weismachen wollen, weil in keinem einzigen geschrieben steht, wie es wirklich geht: Sofort, immer und überall, auf Dauer glücklicher werden und ein glücklicheres Leben haben. Das können sie nicht, weil sie kein Fachwissen haben. Wie jeder weiß, setzt solides Fachwissen jahrzehntelange Arbeit und Berufserfahrung voraus. „De nihilo nihil.“, aus Nichts [wird] nichts, kann nichts werden.
   In unserem Buch: „Glücksforschung und Glückswissenschaft Band I Wie man wirklich glücklicher wird“ finden Sie solide, wissenschaftliche Tatsachenbeweise und klare Antworten auf Fragen wie: Was ist Glück? Wie kommt es zustande? Worauf kommt es dabei am meisten an? Was geht am engsten, eng, mittelmäßig oder nur weitläufig bis gar nicht mit ihm Hand in Hand und trägt wie viel Prozent zu ihm bei? Das Glücksprofil der glücklichsten Menschen: Wer sind sie? Was machen sie anders? Was kann ich mir von ihnen einfach abgucken und nachmachen? Mit welchen 4 Maßnahmen und 14 Denk-, Benimm- und Verhaltensweisen kann ich ein glücklicherer Mensch werden und dauerhaft bleiben? Welche passen am besten zu mir und kann ich am leichtesten nachmachen? Was kann ich konkret im Einzelnen tun, damit ich alltäglich kostenlos, sofort, immer und überall, auf Dauer und mein Leben lang ein glücklicherer Mensch werde und bleibe?
   Klare, wissenschaftlich fundierte, hieb- und stichfeste Antworten auf diese und viele ähnliche Fragen, die Laien nicht so leicht zugänglich sind, weil sie verstreut in tausenden Fachartikeln internationaler Fachzeitschriften liegen, und einen schnellen Überblick über den aktuellen Stand der Glückswissenschaft finden Sie, wenn Sie hier klicken.

Was Glück ist: — Die drei weltweit wiederholt bewiesenen Glücksformeln
   Das Buch „Die Glücksformel“ von Stefan Klein ist eine stümperhaft etikettenschwindlerische Mogelpackung, weil zwar „Die Glücksformel“ drauf steht, aber wie jeder, der es gelesen hat, weiß — außer ein paar altbekannten Binsenweisheiten, die jeder eh schon kennt —, gar keine Glücksformel in der Form von x = a + b + c drin ist (Nur zur Erinnerung: So oder ähnlich stellt man sich eine Glücksformel vor.) Als er 2002 sein Büchlein schrieb kannte die Fachwelt bereits mehr als drei Glücksformeln, von denen er keine einzige mit einem Wort erwähnt, weil er nicht einmal eine kannte. Er kannte keine einzige Glücksformel, verkaufte uns aber sein inzwischen veraltetes Büchlein — mit seinen teils nutzlos irrlichternd in die Irre führenden, teils geradewegs gesundheitsschädlichen Glücksempfehlungen — unter dem genial etikettenschwindlerischen Titel: „Die Glücksformel“.
  Der aktuelle Stand der Wissenschaft ist: Es gibt drei wiederholt bewiesene Glücksformeln. Die erste Glücksformel ist die 2008 präzisierte Standard-Definition des Glücks und herrschende Meinung unter den weltweit mehr als zwanzig ernstzunehmenden, weil empirisch forschenden und beweisenden Professoren und Glücksforschern:

Glück = subjektives Wohlbefinden
Das Glück ist subjektiv. Es besteht und entwickelt sich unser Leben lang aus dem dynamischen Zusammenspiel seiner vier Module:
Zufriedenheit mit dem Leben + Zufriedenheit mit den persönlich wichtigsten Lebensbereichen + (Anzahl der angenehmen — unangenehmen Gemütszustände)
Gemütszustände sind alles, was wir fühlen und empfinden, all unsere Emotionen, Gefühle und Stimmungen. Entscheidend ist, wie groß die Differenz zwischen beiden ist: Je größer sie ist, desto wohler und glücklicher fühlen wir uns.
Je zufriedener jemand ist UND je mehr angenehme als unangenehme Emotionen, Gefühle und Stimmungen er hat, desto glücklicher ist er.

   Glück ≠ Zufriedenheit. Glück = Zufriedenheit + möglichst viel Sahne obendrauf, auch wenn 3 Diplom-Soziologen vom Institut für Soziologie der LMU München, die Bild, Süddeutsche Zeitung und alle Glücksökonomen stockfalsch stur das Gegenteil behaupten, ihre gutgläubigen Leser ständig in die Irre führen und Wischiwaschi veröffentlichen (Keuschnigg, Negele, Wolbring, Juni 2010, Bild München vom 8. Juli 2010, SZ vom 10. Juli 2010, Seite 1: „Zum Schluss eine Meldung aus München-Laim. Das ist keines von Münchens Kultvierteln, kein Schwabing, kein Lehel, kein Glockenbachviertel. In Laim ist alles auf eine nette Art mittel, auf mittlere Art nett. Die Sieger wohnen hier nicht; Sieger müssen wohnen, wo die Fußballer wohnen, in Grünwald oder am Starnberger See. In Laim aber, das hat jetzt eine profunde Studie zweifelsfrei ergeben, wohnen die glücklichsten Münchner.“) Alles von Beginn an vollkommen falsch und leeres Wischiwaschi, weil: Siehe hier oben: Glück ≠ Zufriedenheit ... mehr.

   Die zweite Glücksformel und einzig ernstzunehmende Gegenmeinung vertritt Nobelpreisträger für Wirtschaftswissenschaften 2002 Daniel Kahneman (1999, 2005, 2006a):

    Summe von (Anzahl x Stärke der momentan angenehmen Gemütszustände)
— Summe von (Anzahl x Stärke der momentan unangenehmen Gemütszustände)
 = Momentan erlebtes, „wahres“ Glück

   Beide Glücksformeln sind die weltweit besten Antworten auf die Frage: „Was ist Glück?“ Laien interessiert aber am meisten: „Wie kann ich kostenlos, sofort, immer und überall, auf Dauer und mein Leben lang ein glücklicherer Mensch werden und glücklicheres Leben haben?“ Die beste Antwort auf diese Frage gibt uns der Shooting Star unter den Glücksforschern Sonja Lyubomirsky mit ihrer dritten Glücksformel (Lyubomirsky, 2005, 2008):

Glück = β0(Gene/Erblichkeit/Temperament/Persönlichkeit) + β1(Lebensumstände) + β2(absichtliche Denk-, Benimm- und Verhaltensweisen im täglichen Leben)
Die βs (betas) und ihre Wirkstärken werden in unserem Band I noch ganz genau erklärt.

   Jede der drei Glücksformeln ist wahr, hat aber ihre eigenen ihr immanent innewohnenden und deshalb unvermeidbaren Restfehler, die im Nachhinein — bei der Auswertung der Rohdaten — nicht mehr zu korrigieren sind (Schimmack, 2008a, 2008b, 2008c, 2010a, Diener, 1999, 2009a, 2009b, 2009c). ... mehr.

„Macht Geld glücklich?“, und „Kann man Glück kaufen?“
   Die weltweit beste Antwort auf diese Fragen ist: „Das kommt ganz darauf an, was man unter Glück versteht, wie man es definiert, empirisch beweist und seine vier Module untersucht.“ Am besten man untersucht alle vier Glücksmodule bei möglichst vielen Menschen rund um den Globus.
   Die hohle Behauptung eines deutschen Fachhochschul-Professors für Volkswirtschaftslehre, Glücksökonomen und in einem deutschen Schlager der 60er Jahre: „Glück kann man nicht kaufen.“ ist zwar weit verbreitet, aber Studie für Studie wiederholt bewiesen größtenteils falsch: Selbstverständlich kann man sich einen großen Teil seines Glücks und Wohlbefindens kaufen. Das machen wir auch oft, damit wir uns zumindest momentan oder eine Zeit lang wohler fühlen und glücklicher sind.
   Die Gallup Organization, das weltweit größte Umfrage-Unternehmen, befragte 2005 und 2006 zum ersten Mal mehr als 136.000 Menschen in 140 Ländern rund um den Globus:
   1. wie zufrieden sie mit ihrem Leben im Ganzen sind,
   2. wie zufrieden sie mit vier Lebensbereichen, darunter auch mit ihrem Lebensstandard, sind,
   3. über das Ausmaß ihrer gestern erlebten angenehmen Gefühle und
   4. über das Ausmaß ihrer gestern erlebten unangenehmen Gefühle.
   Ihre Antworten sind repräsentativ für 98 Prozent der Weltbevölkerung.
Glück = Lebenszufriedenheit (aufgrund materiellen Wohlstands, linker Weg) + psycho-sozialer Wohlstand (rechter Weg)   Diese bislang größten weltweit durchgeführten Umfragen über das Glück brachten ans Licht, dass die Zufriedenheit mit ihrem Leben 38-prozentig mit steigenden Einkommen Hand in Hand geht, das Ausmaß ihrer gestern erlebten angenehmen Gefühle zwar auch, aber nur 13-prozentig.
   „Mehr Geld zu verdienen macht Sie eindeutig zufriedener mit Ihrem Leben. Es geht aber nur weitläufig Hand in Hand mit dem einher, wie sehr Sie sich an Ihrem Leben erfreuen und es genießen können.“ (Diener, 2009d, 2010a, 2010b).

Erklärung der Grafik: Glück = Zufriedenheit mit dem Leben (aufgrund des materiellen Wohlstands) + psycho-soziales Gedeihen (Das ist mentales [oder „psychisches“] und zwischenmenschliches Gedeihen.)
       Materieller      Psycho-soziales
       Wohlstand      Gedeihen


Hier klicken!Das Glück entspringt, entsteht und läuft im Kopf ab. Wenn es nicht hier ist, dann ist es nirgendwo.
   Innere oder äußere Signale können tief hinten im Hirnstamm die Selbstproduktion von Glücksgefühlen auslösen. Hier entspringen und entstehen sie. Innerhalb der ersten 0,15 Sekunden werden sie im Mittelhirn weiter aufgebaut und halten sich abschließend direkt über dem linken Auge und im linken Vorderhirn auf (D'Ardenne, 2008, Schott, 2008).
   Unsere Glücksgefühle entstehen — wie alle Emotionen, Gefühle oder Stimmungen — durch biogene Biomechanismen, die zwischen exakt lokalisierbaren Nervenzellgruppen bestimmter Hirnregionen ablaufen. Ihre synaptisch fein verbundenen Nervenbahnen bilden unser Wollens-, Such-, Motivations-, „Go, go, go, hol's dir! Ran!“-, Lust-, Belohnungs-, Mögens-, Vergnügens- und Glückssystem. Wie es bei glücklichen (und unglücklichen) Menschen funktioniert und tickt finden Sie, wenn Sie hier klicken.
Unser Gehirn bei seiner Arbeit, von oben betrachtetAuf kaum einem Gebiet dringen amerikanische Neurowissenschaftler derzeit so rasant in die letzten Geheimnisse des Glücks ein wie in der Hirnforschung. Das Neueste aus der Hirnforschung, Neuro- und Molekularbiologie des Glücks und Wohlbefindens finden Sie, wenn Sie hier klicken.

Die 4 Botenstoffe des Glücks und WohlbefindensDer Botenstoff-Cocktail des Glücks und Wohlbefindens: Glück ist, wenn die Bio-, Neuro- und Molekularchemie im Gehirn stimmt (Leider funktioniert das Leben nicht so einfach, sondern wesentlich komplizierter, als wir noch vor ein paar Jahren geglaubt haben.)
   Wie glücklich oder unglücklich wir sind geht mit vier Botenstoffen, ihren Synapsen und Rezeptoren sehr eng Hand in Hand einher. Die maßgeblichen Botenstoffe zum Aufbau und Genießen unseres Glücks und Wohlbefindens sind:
               Dopamin,
               Noradrenalin,
               die Endorphine oder µ- und δ-Opioide und
               Serotonin.
Sie spielen bei unserem Glück und Wohlbefinden die Hauptrollen.
Dopamin und seine D1-, D2-, D3-, D4-, D5-Rezeptoren und beschwichtigend wirkenden D2-, D3-Autorezeptoren spielen vorab bei jeder Lust, allem Wollen und Suchen, jeder Hoffnung, Motivation, freudigen Erwartung, Vorfreude, allen flüchtigen Freuden und Glücksgefühlen, allem Lernen durch Belohnung, Bestätigungen oder „Glückshappen“, der Bildung unseres Kurz- und Konsolidierung unseres Langzeitgedächtnisses — Das heißt, wie leicht wir etwas lernen und uns daran erinnern können. — eine unabdingbar notwendige, ausschlaggebende Hauptrolle. ... mehr.
Noradrenalin erregt und aktiviert uns, macht uns wacher und reaktionsbereiter. Dank ihm sind wir aufmerksamer, angetriebener, motivierter und bereiter sofort etwas zu machen. Seine biologische Vorstufe ist Dopamin. Beide liefern uns gemeinsam zusammenwirkend unsere oft notwendigen Motivationsschübe, damit wir die ersten Maßnahmen ergreifen, um uns alles x-beliebig Angenehme, Erfreuliche, Glücksgefühle und ein glücklicheres Leben auch tatsächlich zu beschaffen, statt keinen Finger krumm zu machen, keinen Handschlag zu tun und nichts zu unternehmen.
Endorphine oder µ- und δ-Opioide (µ ist der griechische Buchstabe m, sprich: mü. δ ist der griechische Buchstabe d, sprich: delta.) sind nicht nur unsere wirksamsten Schmerzkiller, die bei Schmerzen zur Schmerzlinderung ausgeschüttet werden, sondern auch die Botenstoffe für alles Mögen, Gefallen und Vergnügen an allem Möglichen zu haben — im Gegensatz zum uns motivierenden Dopamin und Wollen (Siehe hier oben.) — wie Schokolade oder alles süßlich Schmeckende, Gute, Wahre, Echte und Schöne zu mögen und länger anzuschauen, Gefallen an schöner Musik, gut Gesagtem, der Natur, Bilder, Liebe und Sex zu haben, der Neigung uns wohl und behaglich zu fühlen und zu genießen (Berridge, 2007a, 2007b, Robbins, 2005, Neri, 2008, Kringelbach, 2009, Litt, 2009).
Serotonin ist der ständig alles durchdringende Stimmungsaufheller. Es mindert die Angst, Kummer und Sorgen, ständiges Wiederkäuen, Grübeln, Pessimismus, „leichte“, mittelschwere Depression, zornige Feindseligkeit und behandlungsbedürftige Schüchternheit. Es macht durch und durch emotional ausgeglichener, gelassener, unbefangener, unbekümmerter, kontakt- und anschlussfähiger, extravertierter, verträglicher, umgänglicher, durch und durch zufriedener(!) und auch noch schlanker. Wer genug Serotonin an seinen Ser1A- und Ser2A-Rezeptoren hat ist mit sich selbst im Reinen, statt insgeheim zu grübeln: „Mit mir stimmt doch was nicht. Ich bin doch nicht ganz normal. Hoffentlich merkt das keiner.“ Im Gegenteil: Bei ihm ist alles klar im Kopf, er hat jede Menge angenehme Gedanken und Erinnerungen und schläft auch noch besser.
Melatonin, das natürliche Schlafmittel. Die Zirbeldrüse gesunder Erwachsener produziert pro Nacht 10 bis 80 µg Melatonin. Es aktiviert seine MT1- und MT2-Rezeptoren und entfaltet so die erholsame Wirkung einer besseren Schlafqualität (Wade, 2010), und wer gut schläft erlebt tagsüber einen erfreulicheren Tag (Kahneman, 2004). Die biologische Vorstufe von Melatonin ist Serotonin.
Oxytocin, das hilfreiche Neuropeptid für mehr Einfühlungsvermögen, partnerschaftliches Vertrauen, Kooperationsbereitschaft, Sinn für Fairness, Großzügigkeit, Mutterliebe, Produktion der Muttermilch, Mutter-Kind-Beziehung, Liebe, Partnerbindung und -treue und zusammen mit Dopamin (Siehe hier oben.) für Sex (Zak, 2004, 2009, Kosfeld, 2005, Kirsch, 2005, Aragona, 2005, Edwards, 2006, Stanton, 2007, Tamma, 2009, Ditzen, 2009, Strathearn, 2009, Shahrokh, 2010).
Transkriptionsfaktor Δ-FosB. (Δ ist der griechische Buchstabe D, sprich: Delta, lies: „Teil von“-FosB.) Durch das Spleißen des FosB-Gens entsteht das wochenlang stabile Gen-Produkt Δ-FosB in den Dynorphin-Zellen des Nucleus accumbens (Nacc) und häuft sich wegen seines langsamen Abbaus hier an.
   Die Anhäufung von Δ-FosB im Nacc schützt uns vor Hauptlebensproblemen wie Depression, Hilf- und Hoffnungslosigkeit, weil sie zu unserem Können beiträgt, mental elastisch federnd auf schmerzhafte Erlebnisse jeder Art stressbelastbarer reagieren, mit ihnen leichter umgehen und fertig werden zu können, statt uns von ihnen unterkriegen zu lassen und bedrückt zu bleiben.
   Hausärzte, Psychotherapeuten und Fachärzte für Psychotherapie (Psychiater) nennen diese persönliche Eigenschaft und Können emotional resilient sein oder emotionale Resilienz, die unverzichtbar notwendig für ein glückliches Leben ist. Die Glücksstudie für Glücksstudie als wirksam bewiesenen 4 Maßnahmen und 14 Denk-, Benimm- und Verhaltensweisen, mit denen jeder glücklicher werden und dauerhaft bleiben kann, stützen vorbeugend unsere Resilienz und schützen uns dadurch dauerhaft davor, leicht unglücklich zu werden und zu bleiben (Reich, 2010).
   Einfacher gesagt: Schmerzhafte Erlebnisse prallen an resilienten (= tendenziell glücklichen) Menschen leichter ab, und sie sind seltener unglücklich, weil sie sich leichter und schneller von ihnen erholen, und sie für sich leichter ungeschehen machen können (Fredrickson, 2003, 2004, 2009).
   Zusätzlich trägt die Anhäufung von Δ-FosB in unserem Nacc zu unserem stärkeren Wollen und Trachten nach mehr Glücksgefühlen bei (Nestler, 2002, 2006, Berton, 2006, 2007).
   Einen Überblick über die Botenstoffe, Biochemie und Botenstoff-Cocktail des Glücks und Wohlbefindens finden Sie, wenn Sie hier klicken.

Je glücklicher wir sind, desto robuster ist unsere ärztlich festgestellte Gesundheit. Mehr angenehme Gefühle zu haben fühlt sich nicht nur das ganze Leben lang besser an, sondern geht auch mit widerstandsfähigerer Gesundheit Hand in Hand einher.
   Je stärker wir unsere angenehmen Gefühle ausdrücken, desto unwahrscheinlicher werden wir herzkrank und erkranken seltener an Herzkrankheiten wie Herzinfarkt oder Angina pectoris.
   Laien, Hausärzte und Kardiologen (Herz-Kreislauf-Spezialisten) vermuten schon seit langem, dass mehr angenehme Gefühle zu haben mit besserer Gesundheit Hand in Hand geht. Jetzt ist zum ersten Mal bewiesen, dass seine angenehmen Gefühle stärker auszudrücken mit einem geringeren Erkrankungsrisiko für Herzerkrankungen zusammenhängt: Wer seine angenehmen Gefühle stärker ausdrückt hat ein 22 Prozent geringeres Erkrankungsrisiko pro 1 Punkt stärker ausgedrückten angenehmen Gefühlen, gemessen mit einer 5-Punkte-Skala, die von 1 („keine“) bis 5 Punkte („äußerst“) reicht (Ostir, 2001, Suls, 2005, Rozanski, 2005, Pressman, 2005, Steptoe, 2005, Cohen, 2003, 2006, Meta-Analyse von 212 Studienergebnissen, Howell, 2007, Moskowitz, 2008, Chang, 2008, Davidson, 2010).
   Wie Sie kostenlos, sofort, immer und überall, auf Dauer und Ihr Leben lang in Ihrem täglichen Leben mehr angenehme Gefühle, einschließlich Glücksgefühle haben können, finden Sie, wenn Sie hier klicken.

Glückliche Menschen fühlen sich nicht nur ihr Leben lang wohler, sondern leben auch noch 7½ bis 11 Jahre länger.
   Glückswissenschaftler vermuten schon seit langem, dass glückliche Menschen länger leben. Seit 10 Jahren erhärtet sich immer mehr, dass ein glücklicher Mensch zu sein mit einer 7½ bis 11-jährigen längeren Lebenszeit Hand in Hand geht (Koivumaa-Honkanen, 2000, Danner, 2001, Giltay, 2004, Ozer, 2006, Givens, 2009, Friedman, 2010, Xu, 2005, 2010, Koopmans, 2010, Oishi, 2010, Meta-Analyse von 143 Studienergebnissen, Holt-Lunstad, 2010).
   Alle Langzeitstudien beweisen, dass ein längeres Leben zu haben nicht nur mit körperlicher, sondern auch mit mentaler (umgangssprachlich: „psychischer“) Gesundheit Hand in Hand geht. ... mehr.

Es gibt kein „Glücksgen“, auch wenn unwissende Journalisten dies behaupten. Das Temperament und die chronischen Stimmungen sich wohl zu fühlen und glücklich zu sein liegt zu 50 Prozent in mehr als 40 happy Gen-Varianten, die seit dem Augenblick der Befruchtung ein glücklicheres Leben begünstigen.
Genforschung
  
Die Hälfte unseres Glücks und Wohlbefindens ist unser stets vorhandenes, weil genetisch veranlagtes Temperament und seine chronischen Stimmungen, die sich schon im Mutterleib und bisherigen Leben weiterentwickelt haben und uns unser Leben lang erhalten bleiben (Lykken, 1996, Roysamb, 2002, 2003, Nes, 2006, 2009, Weiss, 2008, Stubbe, 2005, Bartels, 2009).
   Je mehr happy Gen-Varianten wir von unseren Eltern geerbt haben, desto leichter fällt es uns, von Natur aus, uns wohl zu fühlen und glücklich zu sein. Wer glücklich oder sehr glücklich ist hat im Augenblick der Befruchtung Massel gehabt.
   Das Sprichwort: „Jeder ist seines Glückes Schmied.“ ist dagegen vermessen, nur die halbe Wahrheit (und deshalb stockfalsch.) Wer im Augenblick der Befruchtung „Saupech“ gehabt hat, der kann so fleißig schmieden wie er will, tut sich aber sehr viel schwerer glücklicher werden zu können. Zwar bekommt jeder für seine Schmiedearbeit seinen Lohn, aber keiner bekommt dafür einen Garantie-Abholschein für ein glücklicheres Leben.

   Das aktuelle Wissen der Zwillings-, Gen-, Genom- und Epigenetikforschung über die Erblichkeit des Temperaments und seiner chronischen Stimmungen ein glücklicher Mensch zu sein, sowie die Wirkungen der mehr als 40 happy Gen-Varianten für ein dauerhaft glückliches Leben finden Sie, wenn Sie hier klicken.

Literaturquellen„Ich bin Arzt, Professor, Doktorand, Diplomand, Student, Schüler oder sonst am Glück sehr interessiert. Würden Sie mir bitte Literaturquellen nennen, die ich bei meiner Arbeit verwenden kann?“
   Aber klar doch, selbstverständlich. Die Glückswissenschaft betreibt Wissenschaft. Wie alle Wissenschaften deckt sie Irrtümer auf und liefert uns ihr neues Wissen, statt Glücksblabla im Internet, in die Irre führende Artikel naiver Journalisten von Illustrierten wie Focus, Redakteuren des Unterschichten-Fernsehens und von Fachwissen vollkommen ungetrübte, hohle Meinungen deutscher Professoren in so verkauften „Experten-Interviews“. Alles nicht der Rede wert, spottet jeder Beschreibung. Kein Fachmann verschwendet Zeit, Grips und Geld dafür.
  Im Gegenteil: Glückswissenschaftler arbeiten hart, wissen am genauesten Bescheid über das Glück, liefern uns ihr neues Wissen, erhielten den Nobelpreis 2002, die Ehrendoktorwürde der Freien Universität Berlin 2010, viele national und international hoch angesehene 1. Preise und lachen nur über ihr leeres Wischiwaschi.
Deutschlands Leistung in der internationalen Glückswissenschaft und -forschungSie wissen nichts Genaues über das Glück, haben keinen scharfen Über-, Durchblick und Durchgriff, können nicht sauber die Spreu vom Weizen trennen — und labern nur. Durch ihr Gelaber behindern sie aber gutgläubige Laien daran glücklichere Menschen werden und ein glücklicheres Leben haben zu können.
   Mehr als 27 Seiten Originalquellen der Glückswissenschaft und -forschung finden Sie, wenn Sie hier klicken.

So glücklich sind die Deutschen: Zwei zuverlässige Umfrageergebnisse
   1. 84 Prozent der deutschen Kinder sind glücklich oder „total glücklich“. Auf der Grundlage unseres Buches: Glücksforschung und Glückswissenschaft Band I Wie man wirklich glücklicher wird Standardwerk der Glückswissenschaft, stellte Anton Bucher, Professor an der Universität Salzburg, in einer ZDF-Sendung 2007 fest, dass:
              2 Prozent der deutschen Kinder unglücklich oder sehr unglücklich,
            14 Prozent weder noch,
            44 Prozent glücklich und
            40 Prozent „total glücklich“ sind.
   Für die Umfrage interviewten speziell angelernte Jugendliche mehr als 1.200 Kinder im Alter zwischen 6 und 13 Jahren und ihre Eltern. ... mehr.
   2. Die meisten Deutschen sind „oft“ oder „sehr oft“ glücklich. Aufgrund der Initiative mehrerer international renommierter Glücksforscher befragte das DIW Berlin 2007 zum ersten Mal mehr als 21.000 Deutsche, die alle 18 Jahre oder älter waren, in seinem Sozio-ökonomischen Panel: „Wie häufig oder selten haben Sie sich in den letzten 4 Wochen glücklich gefühlt?“, mit den fünf möglichen Antworten: sehr selten, selten, manchmal, oft oder sehr oft.
   Dabei kam zuverlässig und glaubwürdig heraus, dass sich in den letzten 4 Wochen:
               3 Prozent sehr selten,
             10 Prozent selten,
             34 Prozent manchmal,
             43 Prozent oft und
               9 Prozent sehr oft glücklich gefühlt haben.
    Wie Insider der Glückswissenschaft schon seit 1996 wissen, zog Ed Diener in seiner, in der Fachwelt viel Wirbel auslösenden Meta-Analyse den Schluss: „Die meisten Menschen sind die meiste Zeit über zumindest ziemlich glücklich, vorausgesetzt, die Lebensumstände sind nicht allzu schlecht.“ Die Menschheit ist im Großen und Ganzen eine ziemlich glückliche Brut. Wie gesund zu sein, ist auch glücklich zu sein sehr weit verbreitet, die Regel und normal. ... mehr.

Titelbild von ,Dein SPIEGEL' Heft August 2010Lach mal. Die Kinderzeitschrift „Dein SPIEGEL“ des SPIEGEL-Verlags erscheint monatlich und richtet sich überwiegend an 8- bis 12-jährige Kinder.
    DER SPIEGEL wirbt in seinem Heft 29, 2010, Seite 3: „Der Komiker und Arzt Eckart von Hirschhausen, 42, liefert einen bestechenden Beweis für die These, dass Lachen gesund ist: Kinder, sagt er, lachen täglich bis zu 400-mal, Erwachsene etwa 20-mal.“ Dass Kinder bis zu 400-mal täglich lachen ist nachgeplappert hohles Gerede bar jedes „bestechenden“ Beweises   des TV-Komikers Eckart von Hirschhausen, veröffentlicht in Dein SPIEGEL, DER SPIEGEL und 17 dubiosen Psycho- und Glücksratgeberbüchern (aber gut genug für ihre gutgläubigen Leser.) ... mehr.

Eureka! Glück ist machbar. Ein glücklicherer Mensch zu werden ist zu stattlichen 40 Prozent selbst machbar.
   Das ist eine Menge, um nicht zu sagen: „sensationell viel“ und liegt ganz in Ihrer Hand. Das Volkslied: „Froh zu sein bedarf es wenig, und wer froh ist, ist ein König.“ hat, Glücksstudie für Glücksstudie wiederholt bewiesen, tatsächlich Recht.
   „Wie eine Fremdsprache lernen, üben und trainieren“ (Stefan Klein, 2002) müssen Sie dazu gar nichts. Man braucht nur das auf Wissenschaft und Forschung beruhende Wissen, Know-how und praktische Glücksprogramm bei der Hand zu haben, zu wissen wie's geht und dann in seinem täglichen Leben wirklich öfter das Richtige tun.
   Unglückliche Menschen machen es aber leider viel zu selten oder nie, und es kann nichts zu ihrem glücklicheren Leben beitragen. Glückliche Menschen machen es dagegen von Haus aus bei jeder sich bietender Gelegenheit schon immer, und genau das verschafft ihnen spielend leicht, so en passant und nebenbei, sofort, immer und überall, auf Dauer und ihr Leben lang viel mehr angenehme Gefühle, Belohnungs- und „Glückshappen“ und ein glücklicheres Leben. Wer öfter in seinem täglichen Leben das Richtige macht, bei dem stellen sie sich, von Natur aus, ganz von selbst ein. ... mehr.
  Jeder kann sein Glück und Wohlbefinden mit einer Steigungsrate von 0,66 β (beta) geradlinig von links unten nach rechts oben steigern. Alles was man dazu braucht, bringt jeder schon mit sich. Probier's, es funktioniert, und du fühlst dich sofort, immer und überall, auf Dauer und dein Leben lang viel wohler (Fleeson, 2002, Abbe, 2003, Gable, 2004, Tkach, 2005, Sheldon, 2006, 2009, Dunn, 2007, 2008, Lyubomirsky, 2005, 2008, japanische Glücksstudie, 2006, Schweizer Glücksstudie, 2008, kanadische Glücksstudie, 2009).
Daniel Gilbert„Die Menschen wissen zu wenig über das Glück und haben eine Menge falscher Vorstellungen darüber, was sie wie sehr und wie lang glücklicher macht.“, kommentiert der Harvard-Professor und Glücksforscher Daniel Gilbert 2006 in einem Interview mit CNN einen Teil des aktuellen Stands der Glücksforschung.
   Ein glücklicherer Mensch zu werden und glücklicheres Leben zu haben ist selbst machbar, ohne dass Sie etwas „wie eine Fremdsprache lernen, üben und trainieren“ müssten. Das ist reine Zeit-, Grips- und Geldverschwendung, und die nachgeplapperten „Glücklich sein kann man lernen.“-Empfehlungen sind überflüssig und nutzlos. Das IFG München geht dabei davon aus, dass diese Herren lesen können.
   Das Lernen alles Angenehmen (und Unangenehmen) erledigt bei Tieren und Menschen ihre Neuro- und Molekularbiologie, von Natur aus, automatisch ganz von selbst für sie, ohne dass sie etwas „wie eine Fremdsprache lernen, üben und trainieren“ müssten. Meist genügt schon ein einziger erfreulicher Kontakt, und der „Glückshappen“ ist gelernt und kann wochenlang erinnert werden. Alle emotional aufgeladenen Erlebnisse werden von Natur aus leichter gelernt und länger erinnert, als Erlebnisse ohne emotionale Aufladung (Feinstein, 2010, Kuriyama, 2010). Andernfalls wäre die Menschheit gar nicht überlebensfähig gewesen, sondern schon längst verhungert, verdurstet und ausgestorben. Wie jeder weiß, sind wir aber alle noch da, quietsch vergnügt, quicklebendig und leben unser Leben lang ständig mit unseren angenehmen (und unangenehmen) Erinnerungen. Glücklicher zu werden „lernen, üben und trainieren“ zu wollen ist deshalb total überflüssig und nutzlos, aber kostenlos, sofort, immer und überall, auf Dauer und Ihr Leben lang selbst machbar. Jeder kann das. ... mehr.
   Mit anderen Worten: Jeder hat ein größeres Glückspotenzial in sich, als er gemeinhin glaubt. Ein glücklicherer Mensch zu werden geht viel einfacher, als die meisten Leute glauben. Wenn Sie wissen wollen, was die aktuelle Glückswissenschaft wegweisend Neues über das Glück weiß, dann ist unser Buch mit seinem Know-how und praktischen Glücksprogramm genau das richtige für Sie.
   Wenn Sie ein glücklicherer Mensch sind, haben Sie nicht nur Ihr Leben lang ein schöneres Leben, sondern verschönern auch das Leben Ihrer Kinder, Freunde, Bekannten, Kollegen und Mitmenschen. Alle werden staunen, dass Sie ein attraktiverer und allseits beliebterer Mensch geworden sind, den Leuten besser gefallen, sie Sie sympathischer finden und Sie mehr mögen. Jeder, der Sie gut kennt, wird dies Ihnen bestätigen und nichts anderes (Lepper, 1998, Meta-Analyse von Schneider, 2009a, 2009b, 2010).
   Manche glauben sogar, dass Sie mehr Glück hätten, es Ihnen auch noch treu bleibe, Sie ein
besserer Mensch seien, auf einer Art Glücks- und Wohlbefindenswelle durch das Leben surfen und das, wovon Sie nachts träumen, bei Tag hätten. Dabei sind Sie „nur“ ein rund um, durch und durch, innen wie außen, glücklicherer Mensch geworden, der mit seinem selbst verdienten Lohn oder Glück macht, was er will.
   Alles, was bisher noch fehlte, ist plötzlich da: Ein enger Freund, mehr Chancen beim andern Geschlecht und bessere berufliche, freundschaftliche, familiäre oder Liebesbeziehungen. Eine glücklichere und dauerhaft haltbarere Partnerschaft oder Ehe kommen dann, Studie für Studie wiederholt bewiesen und einem Naturgesetz folgend, von ganz allein.
  Alles, was Sie jetzt noch brauchen, ist:
 
1. die Glücksstudie für Glücksstudie wiederholt als wirksam bewiesenen Maßnahmen, Denk-, Benimm- und Verhaltensweisen zu wissen und
  2. Ihr neues Wissen, Know-how und praktisches Glücksprogramm in Ihrem täglichen Leben wirklich öfter anzuwenden.
   Das Trachten nach Glück macht glücklicher. Man muss nur noch genauer wissen wie's geht und dann das Richtige im täglichen Leben wirklich öfter tun. Wie es konkret im Einzelnen geht, finden Sie, wenn Sie hier klicken.


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