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Weil Sie bis jetzt noch keinen Cent für eine deutsche Glückswissenschaft ausgegeben haben, existiert keine, haben Sie nicht einmal eine amtliche Statistik über das Glück der Deutschen und wissen, abgesehen von Ihrem lächerlichen Straßenwissen, nichts Genaues über das Glück Ihrer Wähler, geschweige denn, wie Sie sie dauerhaft glücklicher machen können. Im krassen Gegensatz zu den glückswissenschaftlich fortschrittlichsten Ländern der Welt USA, Kanada, England, Holland, Norwegen, Australien, den Vereinten Nationen (UN) in New York, der EU und OECD in Brüssel wissen Sie nicht, wie Sie Ihre Wähler mit minimalen Kostenaufwand wirklich glücklicher machen können, damit sie mehr Lebensglück und ein dauerhaft glücklicheres Leben haben. Das Wissen der Glückswissenschaft ist nicht nur für Sie als Politiker von Bedeutung, weil fast all Ihre Wähler glauben, dass ein glücklicheres Leben zu haben für sie sinnvoll und ein erstrebenswertes Ziel ihres Lebens ist, es die wichtigsten Bereiche ihres alltäglichen Lebens betrifft, es sich nicht nur gut anfühlt und sie sich ständig wohler fühlen, sondern ihnen auch die Beschaffung von mehr Belohnungs- und „Glückshappen“ erleichtert und gut für eine gesündere und bessere Gesellschaft und Stärkung der Demokratie in Deutschland ist. Sie müssen für Ihre tägliche politische Arbeit dringend klarer wissen, wie Ihre Wähler wirklich dauerhaft glücklicher werden, mehr Lebensglück und ein glücklicheres Leben haben können. Im internationalen Vergleich leben gemäß der weltweit größten, zuverlässigsten und glaubwürdigsten Glücksstudie 2008 die glücklichsten Menschen in:
Weltkarte des emotionalen Wohlbefindens oder gefühlten Glücks (ohne die Zufriedenheit mit dem Leben) ![]() Europakarte des emotionalen Wohlbefindens oder gefühlten Glücks (ohne die Zufriedenheit mit dem Leben) Zu einem ähnlichen Ergebnis kam bereits 2007 eine Zufriedenheits- und Glücksumfrage in allen 27 EU-Ländern mit Zufriedenheits- und Glücksskalen, die von 1 bis 10 Punkte reichten. Dabei wurde allen Befragten der EU-Umfrage die folgende Original-Zufriedenheitsfrage gestellt: „All things considered, how satisfied would you say you are with your life these days? Please tell me on a scale from 1 to 10, where 1 means very dissatisfied and 10 means very satisfied.“ Dasselbe galt auch für die Original-Glücksfrage: „Taking all things together on a scale of 1 to 10, how happy would you say you are? Here, 1 means very unhappy and 10 means very happy.“ Die folgende Grafik zeigt die durchschnittlichen Ergebnisse in den 27 EU-Ländern:
Wie Sie leicht sehen können, liegt Deutschland auf den offiziellen EU-Zufriedenheits- und Glücksskalen genau in der Mitte zwischen Zypern und Slowenien, und die Deutschen haben genau das durchschnittliche Glück in Höhe von 7,5 Punkten, statt, wie Ihre Wähler zu Recht erwarten, mehr. Zum gleichen Ergebnis kam auch die neueste OECD-Umfrage 2011 mit ihrem OECD-Index, der die Lebensqualität in 34 OECD-Ländern bewertet und vergleicht. Der OECD-Index ist besonders aussagekräftig, weil er neben einer allgemeinen Rangordnung 21 Kriterien aus elf Lebensbereichen getrennt bewertet. Besonders gut schneiden bei ihm Australien und Kanada ab, die bei elf Kriterien in der Spitzengruppe der oberen 20 Prozent liegen, unter anderem beim Einkommen, der Arbeitsplatzsicherheit, Gesundheit, Unterstützung durch soziale Netzwerke und der Lebenszufriedenheit. Über eine ausgewogene Work-Life-Balance und hohe Lebenszufriedenheit verfügen eher die Menschen in nordeuropäischen Ländern wie Norwegen, Schweden und Dänemark mit je acht, sowie Holland und die Schweiz mit sieben Spitzenplatzierungen. In allen eben genannten Ländern geben die Menschen die höchste Lebenszufriedenheit an (Siehe den rechten Teil der folgenden Grafik.) Deutschland (DEU) ist in der Lebenszufriedenheit nur OECD-Durchschnitt. Die Chinesen, Ungarn, Portugiesen, Inder, Esten, Russen, Türken, Griechen und Polen sind dagegen ziemlich unzufrieden mit ihrem Leben (Siehe den linken Teil der folgenden Grafik.):
Ihre laienhafte Unwissenheit in Ehren — Schließlich muss kein Mensch das Meiste und am genauesten Bescheid über das Glück der Deutschen wissen. —, aber Ihre laienhafte Unwissenheit nützt den Wählern nichts, die leider alle Kosten Ihrer Enquete-Kommission und bis dato Null-Ergebnisse mit ihren Steuergeldern tragen müssen (Siehe hierzu beispielsweise den kritischen Bericht von DER SPIEGEL, 2011, Heft 44, Seite 78: „Mal wieder Weltuntergang, Gruselrunde im Bundestag: Eine Kommission bereitet sich auf Zusammenbruch von Demokratie und Kapitalismus vor. Auf Vorschlag des Enquete-Mitglieds und Bundestagsmitglieds Hermann Ott von den Grünen hat die Enquete-Kommission den führenden Experten für düstere Prognosen eingeladen: Dennis Meadows vom Club of Rome und Hauptautor von „Die Grenzen des Wachstums“ [Erscheinungsjahr: 1972]. Nach seinen Berechnungen hätte bei zwei, maximal drei Milliarden Menschen auf der Erde längst Schluss sein müssen. Jeder weitere Erdenbewohner sei zum Tode verurteilt, so wie es schon Dennis Meadows Vorbild, der missgelaunte englische Pfarrer, Moralfilosof und Ökonom Thomas Robert Malthus, vor 200 Jahren geweissagt hatte. [Anm.: Alles von Grund auf total falsch.] Der Menschheit stehe eine Hungersnot biblischen Ausmaßes bevor. Das westliche Wirtschaftssystem werde demnächst zusammenbrechen. ,In den nächsten 20 Jahren wird sich die Welt radikaler verändern als in den vergangenen 100 Jahren.', prophezeite er den verstörten Abgeordneten und rief dazu auf, sich rechtzeitig auf die veränderte Lage einzustellen.“). Alles bodenlos falsch und Verschwendung unserer Steuergelder: Beweis 1: Siehe die Tabelle hier oben. Beweis 2: Siehe die Grafiken hier oben. Die meisten Deutschen glauben zum Beispiel zu Recht, dass sie länger als die Generation ihrer Eltern leben werden, wissen aber genau so wenig wie Sie darüber, wie sie ein dauerhaft glücklicheres, längeres Leben haben können. Wenn Sie die Richtlinien der international führenden Glückswissenschaftler zur Erstellung eines Nationalen Wohlbefindens-Index lesen und mit den fortschrittlichsten Ländern der Welt USA, Kanada, England, Frankreich, Norwegen, Australien, den Vereinigten Nationen (UN) in New York, EU in Brüssel und OECD in Paris Schritt halten wollen, klicken Sie bitte hier. Die Tabelle zeigt, dass die glücklichsten Menschen der Welt die Dänen sind, und das IFG München weiß warum. Aber auch die Schweizer, Österreicher, Kanadier, Amerikaner, Australier, alle Nord- und Westeuropäer und die meisten Südamerikaner sind im Schnitt glücklichere Menschen als wir, haben mehr Lebensglück und ein glücklicheres Leben. Wir wissen warum und wie Sie Ihre Wähler auf Dauer glücklicher machen können. Weil Sie dringend hieb- und stichfeste Daten, Fakten und Tatsachenbeweise brauchen wie Sie Ihre Wähler zielgenau, mit minimalen Kostenaufwand dauerhaft glücklicher machen können, statt unsere Steuergelder sinnlos für einen Power Point Vortrag von Herrn Dennis Meadows zu verschwenden, wenden Sie sich bitte diskret an das IFG München. Wir liefern Ihnen wissenschaftlich fundiertes, aktuelles Informationsmaterial, Arbeitsunterlagen und Entscheidungshilfen. ... mehr. München, den 15. Jan. 2000
IFG München Tel.: (089) 88 96 91 97
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